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On the internetpage of "Geschichtsfrënn vun der Gemeng Hesper", a local historical association in the commune of Hesperange presents, which exists since 1994, collecting and archiving the historical and cultural asset of the municipality and imparting it by publications, exibitions and lectures to the interested population. Have a look at our work and discover some of our productions. |
Wussten Sie schon,... (aus: Buet 06 / 2018 / N°34)
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… dass der Lehrpfad Howald mittlerweile fertiggestellt wurde?
Nach dem ersten Lehrpfad Richtung Hesperingen-Süd, Alzingen und Fentingen (2004) und einem zweiten durch die Ortschaft Itzig (2007) kann nun endlich der dritte Lehrpfad vorgestellt werden, der auf einer Strecke von 9,8 Kilometern von Hesperingen-Nord Richtung Howald führt. Dabei geht die Strecke vom „Holleschbierg“ ins Zentrum des Gemeindehauptorts Hesperingen, um dann nach dem Anstieg Richtung Howald dort in die einzelnen Viertel der größten Ortschaft der Gemeinde zu führen. Auf insgesamt 26 Hinweistafeln werden auch diesmal wieder die bedeutendsten Elemente von Natur, Kultur und Geschichte dargestellt, um über die Schönheiten und Besonderheiten der Gemeinde Hesperingen zu informieren. Trotz eifriger Bemühungen haben die Arbeiten im Endeffekt fast 10 Jahre angedauert, bis dieser Lehrpfad hat abgeschlossen werden können. Dass insbesondere der Howald einer näheren Begutachtung bedarf, versteht sich von selbst, denn dessen Geschichte ist einzigartig. Schon sehr früh war das 316 Meter hohe Sandsteinplateau bewohnt und die bedeutendsten Artefakte (Messer, Spitzen, Stichel und Kratzer) stammen aus der Zeit um 10.000 v. Chr. Der Galgen der Herren von Rodenmacher auf dem Howalder Plateau ist als Zeichen der Hochgerichtsbarkeit der Herrschaft Hesperingen zum ersten Male im Jahre 1277 belegt. Eine Loreto-Kapelle und eine Einsiedelei in unmittelbarer Nähe der Richtstätte sind 1759 auf Geheiß des Markgrafen von Baden abgetragen worden. Trotz der rasanten Entwicklung ist der Howald bis heute noch ein Teil der Kataster-Sektion Hesperingen, dem er früher als Ackerland gedient hat. 1938 ist dann das Kloster errichtet worden, an dessen Stelle sich heute das CIPA „Beim Klouschter“ Howald befindet. Trotz großer Opfer insbesondere durch Bombenabwürfe im Mai 1944 erholte sich die Ortschaft Howald nach dem Krieg und konnte durch eine wahrhafte Bevölkerungsexplosion an Bedeutung gewinnen. Die bedeutendste Industriezone, ein breit gefächertes Schulangebot, die größte Kirche sowie die unmittelbare Nähe zur Hauptstadt und dem Autobahnnetz haben aus dem Howald die meistbewohnte Ortschaft mit einem Anteil von 36,22 % (2017) an der Gesamtbevölkerung gemacht. Die Idee eines umfangreichen Netzes von Wanderwegen und thematischen Lehrpfaden mit Hinweistafeln, die dem Wanderer und Spaziergänger die informativen Begleittexte vor Augen führen, kann zumindest mittelfristig die Identifikation auch der neuen Einwohner mit dem Heimatort und der ganzen Gemeinde auf einer breiten Ebene stärken. Auf diesem Weg wird an das kulturelle Erbe erinnert und die natürlich gewachsenen Landschaftsteile werden in ihrer Schönheit und Vielfalt dem interessierten Spaziergänger vor Augen geführt und sollen ihm als begleitender und einbettender Erholungsraum dienen, um dem stressigen Alltag zu entkommen. Die Broschüre zu diesem Lehrpfad ist gratis an der Rezeption des Rathauses in Hesperingen erhältlich. Roland Schumacher |
Inauguration of the educational trail Howald/ Herapnge-Nord
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Family chronicle of the municipality Hesperingen
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New provisions of the European Data Protection Act
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Dear all, who are interested in the local history of Hesperange! Under the new provisions of the European Data Protection Act, which came into force on May 25th, 2018, we want to inform you that we respect your personal data and do not forward it to third parties or institutions unless we are involved in a production (exhibition, publication, information board, etc.). Also, the publication of personal details in the aforementioned productions are clarified either with the people themselves or (in the case of the deceased) with their families. As a local historical association, whose goal is to research, archive and share the cultural-historical heritage of our community, we seek to fulfill our mission by respecting the new Data Protection Act. We will reconsider these provisions in the future, if necessary. Until then, you can of course contact us at any time and ask your specific questions on the topic, which we will of course take into account. Roland Schumacher |




