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Geschichtsfrënn vun der Gemeng HesperGeschichtsfrënn vun der Gemeng Hesper


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Wussten Sie schon,... (aus: Buet 03 / 2018 / N°33)

… dass die neue Musikschule in Fentingen in den Mauern eines uralten Gehöftes beherbergt wird?

  • aus: Buet 03 / 2018 / N°33 / Bild 11

    Die Arbeiten an der neuen Musikschule sind nach der Straußfeier am 19.09.2017 zügig vorangeschritten. Foto von Frédéric Theis (Adm. comm. de Hesperange) am 08.02.2018.

  • aus: Buet 03 / 2018 / N°33 / Bild 1

    Der Hof Ende August 2007. Foto von Roland Schumacher (Fentange).

  • aus: Buet 03 / 2018 / N°33 / Bild 2

    Unterschrift und Siegel der Familie Niedercorn aus dem Jahre 1664, welche den damaligen Hof „Meyesch“ im Besitz hatte, mit großer Wahrscheinlichkeit das Vorgängerhaus des Hofes „Dennemeyer“.

  • aus: Buet 03 / 2018 / N°33 / Bild 3

    Man sieht den größtenteils perpendikular zur Straße gelegenen Hof (blauer Pfeil). „Carte du Cabinet des Pays-Bas Autrichiens, levée à l’Initiative du Comte Ferraris“ (1771-1778), Copyright Bibliothèque Royal Albert Ier, Section des Cartes et Plans, Bruxelles (réimpression à partir de 1965 par le Crédit Communal de Belgique).

  • aus: Buet 03 / 2018 / N°33 / Bild 4

    Anlässlich einer Aushebung von Boden für das Fundament eines Stalles wurden am 03.07.1992 mehrere Skelette von jungen Männern gefunden, die von dem Spezialisten Mark Van Strydonck vom Institut Royal du Patrimoine Artistique (IRPA, Bruxelles) in Belgien auf etwa 1790 datiert wurden, was die Vermutung nahelegt, dass es sich um Soldaten der französischen Revolutionstruppen handelt, die 1795 Luxemburg eroberten.

  • aus: Buet 03 / 2018 / N°33 / Bild 5

    1819 fand die Heirat von Johannes Ruckert mit Barbara Heffeni(s)ch statt. Ihre Initialen finden sich in einem „Tâkeschaf“ im Haus (1816/17 errichtet).

  • aus: Buet 03 / 2018 / N°33 / Bild 6A

    Das Ehepaar Katharina und Johann Kaysen-Schmit.

  • aus: Buet 03 / 2018 / N°33 / Bild 6B

    Das Ehepaar Katharina und Johann Kaysen-Schmit.

  • aus: Buet 03 / 2018 / N°33 / Bild 7

    Hochzeitsfoto des Ehepaares Jean Dennemeyer (Biwingen) und Catherine Kaysen (Fentingen) am 15.12.1909 in Fentingen (die zivile Trauung hatte am Vortag in Hesperingen stattgefunden)

  • aus: Buet 03 / 2018 / N°33 / Bild 8A

    Der schon kränkliche Joseph Dennemeyer lebte fast bis zu seinem Lebensende bei seiner Schwester Maria, welche die „Béiwenger Stuff“ führte und verantwortlich für die Vertragsverhandlungen zeichnete.

  • aus: Buet 03 / 2018 / N°33 / Bild 8B

    Der schon kränkliche Joseph Dennemeyer lebte fast bis zu seinem Lebensende bei seiner Schwester Maria, welche die „Béiwenger Stuff“ führte und verantwortlich für die Vertragsverhandlungen zeichnete.

  • aus: Buet 03 / 2018 / N°33 / Bild 9

    Am 17.05.1960, eine Woche nach ihrer Heirat, übernahmen Bertha und Pierre Dielissen-Philipsen den Hof von der Familie Dennemeyer zur Pacht. Dieser war im Besitz von Jos. Dennemeyer, während die anderen Geschwister sich die Ländereien teilten. Emile Dennemeyer besaß zusätzlich das Wohnrecht („de Widdem“).

  • aus: Buet 03 / 2018 / N°33 / Bild 10

    Die letzten Besitzer des Hofes „Dennemeyesch“, von links nach rechts: Gerti und Ad. de Jong-Dielissen und dahinter ihre Kinder Alex, Esther und Eric.

Previous Next Play Pause

Tatsächlich sind die Ursprünge des sogenannten Hofes „Dennemeyer“ sehr alt und gehen nachweislich mindestens bis ins 18. Jahrhundert zurück. Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich hierbei sogar (möglicherweise ein Vorgängerhaus) um den Hof „Meisch“ oder „Meiers“ in Fentingen, der bereits um 1641 im Besitz der Familie Niedercorn war, einer Bürgerfamilie aus der Hauptstadt. Die Bewohner oder Pächter übernahmen den Namen des Hofes. Am 24.01.1700 heirateten Mathias Meyers, der erste namentlich bekannte Bewohner, und Catherine B(o)uß in besagtem Fentingen. Laut Kataster der österreichischen Kaiserin Maria Theresia war der Meyer(s)hof 1766 der achtgrößte der 15 landwirtschaftlichen Betriebe der Herrschaft Mersch in Fentingen (als Heiratsgabe war Fentingen um 1310 von den Herren von Rodenmacher nach Mersch gelangt), was den Grundwert und die jährlichen Einnahmen anbelangt.

Somit dürfte feststehen, dass bereits früher ein Haus an dieser Stelle gestanden hat, was auch durch die Karten Ferraris und Muhr aus dem 18. Jahrhundert belegt wird. Damals war der Hof perpendikular (im rechten Winkel) zur Straßenseite gedreht, so dass die Scheune zur linken Seite, die parallel zur Straße steht, um 1787 (laut Inschrift, möglicherweise schon etwas früher) als Winkelelement angebaut wurde. 1816-1817 wurde dann der Wohntrakt zur rechten Seite erneuert und zwar diesmal ebenfalls parallel zur Straße. Der Anbau ganz links wurde im Jahre 1875 errichtet und steht wieder perpendikular zur Straße.

Als 1784 Dominik Ruckert aus Fentingen in die Meyers-Familie einheiratete, erlosch der langjährige Hausname. Er verstarb bereits 1804, aber die Kirchenbücher (Familienbuch) der Pfarrei Fentingen vermerken, dass die Familie Ruckert-Meyers das jetzige Haus im Jahre 1816 erbaut habe. Dies würde die Jahreszahl „1817“ über dem Türbogen als Jahr der Fertigstellung belegen. Die Initialen IR und MM geben als Erbauer den 29jährigen Sohn Johann Ruckert und seine verwitwete Mutter Maria Meyers an. 1830 war auch der Fentinger Pfarrer Jean Paul Greimann auf dem Hof wohnhaft. Durch Erbschaft und Verkauf gelangte der Besitz an die Familie Metzler und später an die von der Fentinger Bannmühle stammende Familie Kaysen. Die kurzzeitig in die USA (1849-1855) emigrierte Familie Kaysen-Stoffels erwarb Ende 1855 den späteren Hof „Scholer“ gegenüber der Kirche und tauschte diesen 1862 mit der Familie Metzler zuzüglich einer größeren Geldsumme gegen den „Meyeschhof“ ein.

1909 heiratete Johann Dennemeyer aus Biwingen in die Kaysenfamilie ein und übernahm den Hof in Fentingen, der daraufhin den Namen „Dennemeyesch“ erhielt. Von den 5 Kindern, welche dieser Ehe entstammten und bis auf die Tochter Julie unverheiratet waren, verblieb Joseph Dennemeyer im Besitz des Hofes, wobei die in Biwingen wohnhafte Schwester Maria sich um die geschäftlichen Angelegenheiten kümmerte. 1960 wurde der Hof an die niederländische Familie Bertha und Pierre Dielissen-Philipsen verpachtet, deren jüngste Tochter Gerti mit ihrem Ehemann Ad. de Jong im Jahre 1990 die Pacht übernahm. 1997 kauften sie den Hof „à fonds perdu“.

Aufgrund der verkehrstechnischen und baulichen Veränderungen innerhalb der Ortschaft Fentingen verkaufte die Familie de Jong-Dielissen den Hof Dennemeyer am 19.07.2004 an den „Fonds pour le Développement du Logement et de l’Habitat“ und errichtete ein neues landwirtschaftliches Anwesen („Den neien Haff“) etwas außerhalb des Dorfes („auf Schausenheck“). Die Gemeinde, welche durch eine Konvention bereits über Nutzungsrechte verfügte, gelangte schließlich durch einen Tauschakt vom 03.03.2014 in den Besitz des Gebäudes.

Nach intensiven Planungen begannen im Herbst 2016 die Um- und Ausbauarbeiten des alten Hofes zu einer modernen Musikschule, in welche die bestehende Bausubstanz fachgerecht integriert wurde. Im früheren Wohngebäude, der einstigen Scheune wie dem Nebengebäude sind unter anderem Säle für den Individualunterricht und die „Solfège“-Kurse vorgesehen, wobei auch die beiden lokalen Gesangvereine „Cantabile“ und „Les Alouettes“ dort eine neue Heimat finden werden.  Die umweltfreundlich und behindertengerecht erbaute Musikschule wird ihre Türen voraussichtlich bereits im Herbst 2018 öffnen.


Roland Schumacher
Geschichtsfrënn vun der Gemeng Hesper

Wussten Sie schon,... (aus: Buet 12 / 2017 / N°32)

… dass während des Zweiten Weltkriegs Bomben auf Howald gefallen sind?

  • aus: Buet 12 / 2017 / N°32 / Bild 1

    Der Eingang und der Mittelteil der Rue Eugène Welter zeigen bereits die enormen Schäden des ersten Bombenangriffs. Fotos: Pierre Weber (Dudelange) und Archiv Geschichtsfrënn vun der Gemeng Hesper.

  • aus: Buet 12 / 2017 / N°32 / Bild 2

    Der Eingang und der Mittelteil der Rue Eugène Welter zeigen bereits die enormen Schäden des ersten Bombenangriffs. Fotos: Pierre Weber (Dudelange) und Archiv Geschichtsfrënn vun der Gemeng Hesper.

  • aus: Buet 12 / 2017 / N°32 / Bild 3

    Umfangreiche Aufräumarbeiten mussten mit vereinten Kräften getätigt werden. Blick von der Rue Eugène Welter auf die rechts hinten gelegene Avenue Berchem. In der Bildmitte oben ist die Gaststätte „Bloen Eck“ zu sehen (heute Restaurant-Auberge „La Veranda“) Foto von Herbert Ahrens, 1940-45 Nr. 33 5605, Copyright Photothèque de la Ville de Luxembourg.

  • aus: Buet 12 / 2017 / N°32 / Bild 4a

    Die deutschen Besatzer wussten den Angriff der alliierten Streitmächte auf den strategisch wichtigen Bahnhof propagandistisch für sich auszuschlachten. Auch die Gedenkfeier auf dem Liebfrauenfriedhof mit vielen deutschen Hakenkreuz-Fahnen trug dazu bei (Auszüge aus der Gauzeitung Moselland „Nationalblatt“ vom 11. und 12. Mai 1944).

  • aus: Buet 12 / 2017 / N°32 / Bild 4b

    Die deutschen Besatzer wussten den Angriff der alliierten Streitmächte auf den strategisch wichtigen Bahnhof propagandistisch für sich auszuschlachten. Auch die Gedenkfeier auf dem Liebfrauenfriedhof mit vielen deutschen Hakenkreuz-Fahnen trug dazu bei (Auszüge aus der Gauzeitung Moselland „Nationalblatt“ vom 11. und 12. Mai 1944).

  • aus: Buet 12 / 2017 / N°32 / Bild 5

    Die festlich geschmückte Avenue Berchem in Erwartung der illustren Gäste. Foto: Mme Georgette Recht-Meyers (Howald).

  • aus: Buet 12 / 2017 / N°32 / Bild 6

    Die ganze großherzogliche Familie fand sich zur Gedenkfeier am 03.06.1945 ein. Foto: Mme Georgette Recht-Meyers (Howald).

  • aus: Buet 12 / 2017 / N°32 / Bild 7

    Großherzogin Charlotte ließ sich von Ferdinand Wagner, dem Präsidenten der „Unio’n Houwald“, die Schäden an den betroffenen Häusern zeigen. Foto: Mme. Gertrude Guelf-Winandy (Howald)

  • aus: Buet 12 / 2017 / N°32 / Bild 8a

    Der herrlich geschmückte Außenaltar mit der verhüllten Gedenktafel (links) und der Bildtafel (rechts). Für Letztere wie für die Blumendekoration um den Altar zeichnete François Mehlen verantwortlich. Foto: Mme Éléonore Scheer-Schanen (Dudelange).

  • aus: Buet 12 / 2017 / N°32 / Bild 8b

    Der herrlich geschmückte Außenaltar mit der verhüllten Gedenktafel (links) und der Bildtafel (rechts). Für Letztere wie für die Blumendekoration um den Altar zeichnete François Mehlen verantwortlich. Foto: Mme Éléonore Scheer-Schanen (Dudelange).

  • aus: Buet 12 / 2017 / N°32 / Bild 9

    Die steinerne Gedenktafel befindet sich mittlerweile in der Kirche Howald. Neben den Bombenopfern finden sich dort auch Namen von weiteren Howalder Kriegsopfern. Foto von François Schroeder (Fentange).

  • aus: Buet 12 / 2017 / N°32 / Bild 10

    Auf diesem Foto (zusammen mit dem Verfasser des vorliegenden Artikels) lässt sich die imposante Größe des Bildes erahnen. Die restaurierte Bildtafel wurde bei der „Journée de Commémoration Nationale“ am 10.10.2017 in Hesperingen zum ersten Mal wieder gezeigt.

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Tatsächlich waren während der Besatzung durch die deutsche Wehrmacht der Bahnhof Luxemburg und die umliegenden Stadtteile im Mai und August 1944 Fliegerangriffen ausgesetzt. Die Alliierten verursachten bei insgesamt 3 Fliegerangriffen ausgedehnte Zerstörungen an den Bahnhofsanlagen und beschädigten 143 Häuser mehr oder weniger schwer. Dies hatte den Tod von 128 Personen zur Folge und außerdem wurden 72 Verletzte in die Krankenhäuser eingeliefert.

Der erste Angriff erfolgte am 09.05.1944 kurz nach 10 Uhr. Dabei war vor allem der Güter- und Rangierbahnhof „Zwickau“ an der Grenze Howald und Bonneweg Ziel der Bombenabwürfe. Insgesamt 14 Einwohner aus Howald kamen dabei ums Leben. Auch mehrere russische Zwangsarbeiter an den Gleisabschnitten überlebten den Angriff nicht. Eine zweite Attacke erfolgte am 11.05.1944 (gegen 18:40 Uhr) und dabei wurden schätzungsweise 200 Bomben von je 500 kg abgeworfen. Außer den Bahnanlagen und dem westlichen Teil der Route de Thionville waren vor allem der „Letzte Stüber“, der Mühlenweg und Gasperich betroffen. Der dritte Angriff am 09.08.1944 (gegen 10:45 Uhr) galt dem Personenbahnhof und den östlich davon gelegenen Reparaturwerkstätten.

Die Anzahl der Häuser, die in Howald der Zerstörung anheimfielen, belief sich auf 17, davon 10 mit Totalschaden. Bei den Opfern handelte es sich um Maria Blanche-Altenhofen, Anna Schil(t)z-Bauler, Maria Wagner-Brix, Marie Altenhofen-Crendal, Anna Printz-Engelberg, Célestine Fran(t)zen, Marcel Fran(t)zen, Bertha Kimmen-Hatz, Emil Kimmen, Jean-Pierre (dit „Nicolas“) Lessel, Marguerite Blondelot-Modo, Klara Bultgen-Muller, Theodor Pierre sowie Regina Fran(t)zen-Poos. Daneben hatte der Howald noch weitere Opfer zu beklagen, die bei Angriffen außerhalb der Gemeinde Hesperingen ums Leben kamen.

An den ersten Bombenangriff erinnert noch die Straße „Rue du 9 mai“ auf dem zweiten Howalder Plateau sowie eine Gedenktafel mit den Namen von 18 Toten (darunter die 14 des ersten Bombenangriffs), welche der Howald im Zweiten Weltkrieg zu beklagen hatte. Nach der Befreiung war am 27.05.1945 auf dem Friedhof in Bonneweg eine provisorische Gedenktafel errichtet worden, die auch Namen von Opfern aus Howald vermerkte.

Am 3. Juni 1945 fand um 9:30 Uhr dann in Howald eine große Gedenkfeier für die Bombenopfer statt. Dabei war neben mehreren Ministern, einer Ehrenkompanie der Armee, einer Abteilung von „Ons Jongen“ und Vertretern belgischer Resistenzbewegungen auch die ganze großherzogliche Familie präsent. Die Avenue Berchem war feierlich geschmückt worden und Pfarrer Ernest Beres aus Hesperingen hielt unter den erbaulichen Klängen des 1939 gegründeten Gesangvereins „Ro’de Le’w“ ein feierliches Hochamt ab. Eingeweiht wurde dabei eine steinerne Gedenktafel mit den Namen der Toten, die anschließend in der Klosterkapelle angebracht wurde, ehe sie nach der Errichtung der Howalder Kirche (1966) dort im hinteren Teil einen endgültigen Ehrenplatz fand. Daneben hatte François Mehlen (Howald), der auch für die dekorativen Blumenteppiche vor dem Außenaltar in der Avenue Berchem verantwortlich zeichnete, ein glasgerahmtes Bild mit den Fotos der Opfer angefertigt.

Leider war dieses Bild, das sich kurzzeitig auch im Kloster befand, wenig später verschwunden und erst Ende 2016 konnte es dank der Geschichtsfrënn vun der Gemeng Hesper wiedergefunden und restauriert werden. Die Gemeindeverantwortlichen ließen es sich nicht nehmen, die Kosten für die Wiederherstellung dieses wertvollen Unikats zu übernehmen und es 2017 bei der Journée de Commémoration Nationale in Hesperingen zu zeigen. In naher Zukunft soll das historische Bild seinen endgültigen Platz neben der steinernen Gedenktafel in der Howalder Kirche finden.


Roland Schumacher
Geschichtsfrënn vun der Gemeng Hesper

Journée de la Commémoration nationale 2017

Aus dem Wort vom 17. Oktober 2017

LW 2017 10 17 S 55

Read more: Journée de la Commémoration nationale 2017

Neuer kultureller Ankerpunkt in der Gemeinde

Aus dem Wort vom 23. September 2017

 

LW 2017 09 23 S 38 

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Live vun Hesper: Geschicht vun der Gemeng (Artikel auf RTL)

2017 09 12 Foto Roland RTL

Von RTL und rtl.lu vom 12. September 2017

"Fir den Optakt vun eiser Lokalemissioun ass de Präsident vun de Geschichtsfrënn vun der Gemeng Hesper, Roland Schumacher, bei eis fir ze kucken wat historesch wichteg an der Gemeng um Fouss vun der Stad ass:"

 

Lauschtert de ganze Reportage:

rtl.lu vom 12.9.2017

 
  1. Gemengepostkaart: Hesper (Artikel auf RTL)

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